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“Die Seele,
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die an dem Ruf rennt, ähnelt dem Falken, der
fliegt
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nach der Beute; wie der Wanderfalke, der zum
ersten
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sie betrachtet, und dann wendet sich auf dem Ruf
und
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wegen des Essenwunsches sich vorbeugt. Dem
hochmütigen
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Geist vergleicht man mit dem ernüchterten Falken
. Wie
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der Wanderfalke, der lange geflogen ist, ohne
Vögel
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zum Essen gesehen hat, lässt dem Falkenier
sagen: “weh
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mir, du fällst hin” fliegt herab und sich weg
von
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seinem Meister niederlässt.”